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Wie Start-ups mit Virtuellen Assistenten ihr Wachstum beschleunigen!

Aktualisiert: 13. Sept. 2023

Für Start-ups ist in der heutigen Welt Agilität von besonderer Bedeutung, um sich auf dem Markt langfristig zu behaupten. Junge Unternehmen müssen sich einer hohen Dynamik anpassen und trotz anfangs begrenzter Möglichkeiten wachsen. Hierfür kann Unterstützung von außen essenziell sein – zum Beispiel von Freelancern bzw. virtuellen Assistenten.


Wie Start-ups mithilfe von VA schneller wachsen und ihre Ziele effizient erreichen können, sehen wir uns in diesem Beitrag genauer an.



Virtuelle Assistenten sind Experten ihres Bereichs


Neue Unternehmen sind auf Expertenwissen in verschiedenen Bereichen angewiesen, haben jedoch nur selten die Mittel, diese auch als Mitarbeiter einzustellen. Da es jedoch in all jenen Bereichen Freelancer und VA gibt, kann stattdessen deren Unterstützung in Anspruch genommen werden – sowohl für das Marketing als auch die Programmierung, Content-Erstellung oder das Grafikdesign und mehr. Auf diese Weise wird jeder benötigte Bereich abgedeckt, ohne dass gleich mehrere Mitarbeiter in Vollzeit eingestellt und längerfristig beschäftigt werden müssen. Darüber hinaus ist auch die meist schwierige Suche nach einem Allrounder, der mehrere Tätigkeitsfelder übernehmen könnte, hinfällig.



Bei der Einstellung von Freelancern kann gespart werden


Virtuelle Assistenten und Freelancer rechnen als Selbstständige auf Stunden- oder Projektbasis ab, womit nur de tatsächlich erbrachte Leistung beziehungsweise Arbeitszeit bezahlt werden muss. Sämtliche Kosten für Sozialleistungen, Weiterbildung und sogar einen Arbeitsplatz fallen gänzlich weg – anders als es bei Mitarbeitern der Fall wäre. Schließlich haben die Freelancer ihre eigenen Arbeitsmaterialien und versichern sich selbst. So gelingt es Start-ups, ihre Kosten zu Beginn gering zu halten und das vorhandene Budget anderweitig zu nutzen.



Freelancer können ganz nach Bedarf beschäftigt werden


Die Flexibilität durch die Beschäftigung von Freelancern ist enorm – so, wie es bei Start-ups unerlässlich ist. Sobald Unterstützung benötigt wird, kann man die entsprechende Zahl der VA beauftragen, andernfalls reduziert man die Zusammenarbeit. Auf diese Weise kann der Bedarf stets neu skaliert und sich an etwaige Veränderungen angepasst werden. Eine langfristige Bindung ist somit nicht nötig, auch wenn dies perspektivisch natürlich dennoch möglich wäre.



Kurzfristige Anfragen werden meist schnell beantwortet


Im Zusammenhang mit dem letzten Vorteil sind in der Regel auch schnelle Reaktionen von Freelancern zu erwarten. Diese arbeiten schließlich von zuhause aus oder als digitale Nomaden nicht selten auch in verschiedenen Zeitzonen. Demnach werden Anfragen auf entsprechenden Plattformen meist immer von mindestens einem Freelancer nach bereits kurzer Zeit beantwortet und Aufgaben zeitnah erfüllt. Dies ist vor allem dann von besonderer Relevanz, wenn das Start-up beispielsweise bei eigenen, dringenden Kundenanfragen kurzfristig und schnell Unterstützung benötigt. Tatsächlich ist es möglich, mit Freelancern aus der ganzen Welt zu arbeiten, sodass diese letztlich fast rund um die Uhr für das Unternehmen arbeiten könnten.



Die Risiken bei der Beschäftigung von Freelancern werden minimiert


Kann nicht im Vorfeld abgesehen werden, wie hoch das Geschäftsvolumen sein wird, bringt die Einstellung von Mitarbeitern enorme Risiken mit sich. Im schlimmsten Fall fehlt es an Mitteln, um deren Gehalt zu zahlen. Eine kurzfristige bzw. fristlose Kündigung ist zudem in aller Regel nicht möglich. Bei der Beschäftigung von virtuellen Assistenten, die nur bei Bedarf tätig werden, wird dieses Risiko deutlich minimiert.



Start-ups profitieren von globalen Perspektiven


Arbeiten (und leben) die beauftragten Freelancer in anderen Regionen der Welt, bringen sie auch völlig andere Erfahrungen mit und können gegebenenfalls auch globale Perspektiven teilen. Insbesondere dann, wenn ein Start-up in den internationalen Markt eintreten möchte, können diese dann ganz besonders interessant sein und bei der Entscheidungsfindung zu Rate gezogen werden.



Fazit


Die Beauftragung von virtuellen Assistenten und Freelancern bringen für Start-ups viele Vorteile mit sich. Es wird gewährleistet, dass sowohl effizient gearbeitet werden kann als auch Kosten gespart werden. Dies macht junge Unternehmen sogleich wettbewerbsfähig und sorgt dafür, dass dem Wachstum nichts im Wege steht. Wichtig ist dennoch, dass die richtigen Freelancer ausgewählt werden und mit ihnen stets offen kommuniziert wird. Nur so gelingt eine erfolgreiche Zusammenarbeit.





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